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Bangladesh: 15 Tote bei starken Regenfällen

Bei schweren Überschwemmungen sind in Bangladesch mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. Seit Samstag gingen über dem Land nahezu ununterbrochen heftige Monsunschauer nieder.

Das meldete das Wetteramt am Dienstag. Am Montag seien in Dhaka mit 341 Millimetern die schwersten Regenfälle seit 50 Jahren gemessen worden, sagte eine Meteorologin. Häuser wurden überschwemmt, Straßen standen unter Wasser, alle Schulen und Behörden in der Hauptstadt blieben am Dienstag geschlossen.

Erst im Juli und August waren bei Überschwemmungen in Bangladesch mehr als 700 Menschen ums Leben gekommen, hunderttausende Bewohner wurden obdachlos. Hilfsorganisationen schätzen, dass Bangladesch – eines der ärmsten Länder der Welt – mindestens ein Jahr brauchen wird, um sich von den wirtschaftlichen Folgen der Hochwasserkatastrophe zu erholen.

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