Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Badewaschl gegen Türblockierer: Wiener Linien starten Kampagne auf Wienerisch

"Badewaschl" Ferdl gemahnt ans Zurückbleiben statt "Einespringa"
"Badewaschl" Ferdl gemahnt ans Zurückbleiben statt "Einespringa" ©Wiener Linien/Johannes Zinner
Mit Augenzwinkern und einem gerüttelt Maß an Lokalkolorit machen die Wiener Linien in den nächsten Wochen auf ein wichtiges Thema aufmerksam: Nach Abfertigung der U-Bahn ist das Einsteigen in den Zug nicht mehr erlaubt. Um das zu verdeutlichen, setzt man etwa auf "Badewaschl" Ferdl und das Motto "Einespringa verboten!"
Die Sujets der Kampagne
"Kussverbot gibt's kans!"
Kampagne: Ins Grüne mit Öffis
Wiener Linien gegen Rassismus

“Unsere Fahrgäste wollen pünktlich ankommen, deswegen müssen wir auch pünktlich abfahren”, erklärt Eduard Winter, betrieblicher Geschäftsführer der Wiener Linien. Trotz Durchsagen, rotem Blinklicht und akustischem Signal kommt es tagtäglich vor, dass Fahrgäste im letzten Moment in die Tür springen oder versuchen sie aufzuhalten.

Das Problem mit dem “Einespringa” in die U-Bahn

“Das bringt nichts und führt zu Verspätungen. Auch in der nächsten Station warten Fahrgäste auf den Zug. Es muss einen Zeitpunkt geben, an dem die Türen schließen”, erklärt Winter, der darauf hinweist, dass die U-Bahn zur Hauptverkehrszeit im 2-3-Minuten-Takt unterwegs ist. “Wir brauchen keine “Türsteher”. Bei uns kommt jeder rein”, einzige Voraussetzung sei ein gültiger Fahrschein und die Einhaltung der Hausordnung, so Winter.

Wiener Linien-Kampagne: “Net so hetz’n!”

Hedi, Franz und Ferdl sollen den Fahrgäste der Wiener Linien in den nächsten Wochen etwas Gelassenheit demonstrieren. Frau Hedi mahnt beim Einsteigen: “Net so hetz’n!” Auch der Franz sagt “Stress di net”! und “Badewaschl” Ferdl bringt es auf den Punkt: “Einespringa verboten!” Die großflächigen Sujets sollen die Fahrgäste genau dort erreichen, wo es notwendig ist: Bei der U-Bahn-Tür. Insgesamt zehn Züge werden im Netz der Wiener Linien mit den speziellen Türhinweisen unterwegs sein. Zusätzlich gibt es kurze Video-Spots mit den drei ProtagonistInnen, die auch auf den Infoscreens in den Stationen zu sehen sein werden.

Die Spots der Wiener Linien

  • VIENNA.AT
  • Wien
  • Badewaschl gegen Türblockierer: Wiener Linien starten Kampagne auf Wienerisch
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen