Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Autofahrer stritten in Wien-Donaustadt und zückten Messer

Nach einem Überholmanöver auf der Wiener A22 eskalierte der Streit zweier Autofahrer.
Nach einem Überholmanöver auf der Wiener A22 eskalierte der Streit zweier Autofahrer. ©pixabay.com (Symbolbild)
Wegen des Fahrverhaltens eines Autofahrers auf der Wiener A22 gerieten am Dienstagabend zwei Pkw-Lenker in ein Handgemenge. Beide gaben bei der Polizei an, durch den jeweils anderen mit einem Messer verletzt worden zu sein.

Am Dienstagabend gerieten ein 30-jähriger und ein 21-jähriger Autolenker in Wien-Donaustadt aneinander.

Überholmanöver auf Wiener A22 führte zu Streit

Der Grund für das Handgemenge soll ein Überholmanöver des 30-Jährigen auf der A22 im Bereich der Abfahrt Kaisermühlen gewesen sein, das den 21-Jährigen zum Abbremsen genötigt haben soll.

Beide Männer sollen durch Messer verletzt worden sein

Am Kaisermühlendamm stiegen beide Männer aus ihren Autos und gerieten in ein Handgemenge, wobei der 30-Jährige den 21-Jährigen mit einem Messer im Oberkörperbereich leicht verletzt haben soll. Der Jüngere verständigte die Polizei, während der Ältere die Flucht ergriff. Danach begab er sich selbstständig zu einer Polizeiinspektion und gab an, von dem 21-Jährigen ebenfalls mit einem Messer angegriffen worden zu sein und sich selbst nur verteidigen wollte. Der 30-Jährige erlitt bei dem Handgemenge ebenfalls oberflächliche Schnittwunden im Armbereich.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wien und Schilderung des Sachverhalts verfügte diese die Festnahme des 30-jährigen Beschuldigten.

(Red.)

  • VIENNA.AT
  • Wien
  • Wien - 22. Bezirk
  • Autofahrer stritten in Wien-Donaustadt und zückten Messer
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen