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Austria gegen Salzburg unter Zugzwang - "Reaktion" gefordert

Meiste Teams gehen gegen Salzburg leer aus
Meiste Teams gehen gegen Salzburg leer aus ©APA
Die Wiener Austria steht vor dem Ligaschlager am Sonntag (17.00 Uhr) zu Hause gegen Salzburg unter Druck. Vier Spiele sind die Favoritner in der Bundesliga bereits sieglos. Sollte nach dem 2:3 gegen den WAC keine Leistungssteigerung gelingen, könnte auch die Zukunft von Trainer Thomas Letsch zur Debatte stehen. Die anderen Sonntagsspiele sind Mattersburg - Hartberg und WAC - Rapid (beide 14.30).

Bei einer Niederlage gegen Salzburg droht der Austria acht Runden vor Ende des Grunddurchganges der Rückfall auf Platz acht. Nur die Top 6 schaffen es in die Meisterrunde. Sportdirektor Ralf Muhr wollte sich vor der Partie nicht auf Szenarien einlassen. “Entscheidend ist, dass wir gegen eine sehr, sehr gute Mannschaft eine Reaktion zeigen auf das, was im Schlechten passiert ist.” Danach werde es eine “inhaltliche Analyse” der 90 Minuten geben, keine emotionale. Die Salzburger dagegen kommen mit nur einer Niederlage in saisonübergreifend 20 Ligaspielen – dem 0:4 bei der Austria Ende Mai. In den 24 Pflichtspielen dieser Saison sind die Bullen noch ungeschlagen, haben 20 davon gewonnen. Mit dem 25. Ligasieg im Kalenderjahr 2018 könnte der Serienmeister am Sonntag bereits seinen Clubrekord aus dem Vorjahr einstellen.

Elf Tage nach der 0:3-Heimniederlage im ÖFB-Cup-Achtelfinale gegen Rapid bietet sich für den WAC die Chance zur Revanche. Die Wolfsberger empfangen die Hütteldorfer am Sonntagnachmittag und hoffen dabei auf das Ende einer Negativserie, ist man doch schon sieben Pflichtspiele (drei Remis und vier Niederlagen bei einem Torverhältnis von 3:16) gegen Österreichs Rekordmeister sieglos. “Wir haben im Cup gegen eine gute, aber keine unschlagbare Rapid-Mannschaft gespielt. Es war ein schwaches Spiel von uns, das ist Fakt”, betonte WAC-Trainer Christian Ilzer, dessen Vertrag am Donnerstag vorzeitig bis Sommer 2020 verlängert worden war. Rapid hat nach dem 0:5-Europa-League-Debakel vor zwei Wochen gegen Villarreal in den jüngsten vier Pflichtspielen zwei Siege und zwei Remis erreicht. Diese Serie soll nun mit einem Erfolg fortgesetzt werden. “Wenn wir an unsere letzten guten Leistungen anschließen, bin ich davon überzeugt, dass wir die drei Punkte mitnehmen werden”, sagte Rapids Zentrumsspieler Dejan Ljubicic am Freitag.

Der TSV Hartberg will seinen Erfolgslauf in der Bundesliga auch im Auswärtsduell mit dem SV Mattersburg fortsetzen. Der Aufsteiger kämpft im Pappelstadion um seinen sechsten Pflichtspielsieg in Folge. In der Liga konnten die Steirer zuletzt viermal en suite den Platz als Sieger verlassen und sich bis auf Rang fünf der Tabelle vorkämpfen. Statt dem prognostizierten Abstiegskampf dürfen die Schützlinge von Coach Markus Schopp nach 13 Runden mit einer Teilnahme an der Meisterrunde spekulieren. “Ich muss die Spieler nicht am Boden halten. Die Mannschaft weiß, dass wir für Erfolge wie in den letzten Wochen extrem viel investieren müssen. Ich würde es keine Sekunde tolerieren, wenn irgendwer glaubt, dass es leichter wird”, sagte der 44-Jährige. Mattersburg-Trainer Klaus Schmidt: “Wir müssen schauen, ihren Lauf zu beenden.”

(APA)

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