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Ausschreitungen nach Rapid-Nürnberg-Testspiel: WEGA im Hanappi-Stadion

Polizei nach dem Spiel vor dem Hanappi-Stadion
Polizei nach dem Spiel vor dem Hanappi-Stadion ©Leserreporter Wolfgang R
Ausnahmezustand in Hütteldorf: Nach dem Testspiel zwischen Rapid Wien und dem 1. FC Nürnberg kam es im Hanappi-Stadion zu einer Auseinandersetzung. Ein größeres Polizei-Aufgebot inklusive WEGA war vor Ort - und ging gegen einen vereinten Fan-Block mit Tränengas vor.
WEGA im Hanappi-Stadion
Rapid verlor 1:3
Fotos vom Match

Wie mehrere Fußball-Fans berichteten, sei es im Bereich des Stadions nach dem Spiel plötzlich “extrem zugegangen”, zahlreiche Polizeiautos erreichten den Schauplatz mit Blaulicht und Folgetonhörnern, WEGA-Beamte waren im Einsatz und Gerüchte von Tränengas-Einsatz machten rasch die Runde. Auch zwei Polizei-Helikopter wurden vor Ort gesichtet.

Spiel Rapid vs. Nürnberg verlief friedlich

Nach dem friedlichen Testspiel, das die Hütteldorfer 1:3 verloren hatten, dürfte die Stimmung dann doch umgeschlagen sein. Umso verwunderlicher, da die Nürnberger mit Rapid eigentlich eine Fan-Freundschaft verbindet.

WEGA setzte im Hanappi-Stadion Pfefferspray ein

Polizeisprecherin Adina Mircioane teilte VIENNA.AT auf Anfrage erste Details mit. Es sei wirklich die WEGA vor Ort, da es zu einer Auseinandersetzung zwischen Fans aus Österreich und aus Nürnberg gekommen sei. 

Ob es sich bei den österreichischen Fußball-Anhängern um Rapidler oder Austrianer gehandelt habe, sei ungewiss, ebenso der Hintergrund der Streitigkeiten.

Ein WEGA-Beamter habe jedoch laut Mircioane einen Pfefferspray eingesetzt. Es sei in weiterer Folge zu einer Festnahme gekommen. Verletzt wurde Mircioane zufolge jedoch niemand.

Polizei mit Tränengas gegen vereinte Fans

Wenig später wurden genaue Details der Ereignisse bekanntgegeben. Es sei geraume Zeit nach dem Abpfiff zu unschönen Szenen gekommen. Ein aus Hunderten Anhängern beider Clubs bestehender Block versuchte hinter der Südtribüne des Hanappi-Stadions die Polizei zu attackieren, auch einige dort aufgestellte Bierbänke flogen durch die Luft.

Die Beamten antworteten mit Pfefferspray und zogen sich ins Innere des Stadions zurück. Nachdem wieder Ruhe einkehrt war, schickten sich Fans schließlich erfolglos an, ins Stadioninnere zu gelangen. Laut Wiener Polizei beruhigte sich die Lage danach.

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