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Aus für gefährliche Challenges: YouTube verbietet Mutproben-Videos

Auf YouTube wird es künftig keine Mutproben-Videos mehr zu sehen geben.
Auf YouTube wird es künftig keine Mutproben-Videos mehr zu sehen geben. ©pixabay.com (Sujet)
Künftig werdne Mutproben-Videos auf YouTube weder zum Lachen, zum Stauen oder zum Nachmachen bringen. Auf der Plattform dürfen keine Videos dieser Art mehr hochgeladen werden.

Jüngst sorgte die sogenannte “Bird Box”-Challenge für Aufregung. Es handelt sich dabei um eine gefährliche Challenge, wo Menschen mit verbunden Augen durch ihren Alltag laufen. Künftig werden solche Videos, wo gefährliche Challenges gezeigt werden, jedoch nicht mehr auf YouTube zu sehen sein. Die Plattform verbietet von nun an das Hochladen von Videos, wo Handlungen gezeigt werden, “die echten körperlichen Schaden verursachen können”.

YouTube verbietet Mutproben-Videos

In den Nutzungsbedingungen von YouTube steht geschrieben: “Herausforderungen, bei denen ein Todesrisiko besteht, sind auf YouTube verboten. (…) Wir erlauben auch keine Streiche, bei denen Opfer glauben, dass sie in Gefahr sind, oder Streiche, die echten körperlichen Schaden verursachen können. gefährliche oder missbräuchliche Streiche, die bei Kindern zu emotionalem Stress führen können, sind ebenfalls verboten.”

Die Plattform will mit dieser Maßnahme Grenzen ziehen. Es soll vermieden werden, dass Mutproben wie “Bird Box” oder “Tide Pod” (Hier werden giftige Waschmittelkapseln vor der Kamera geschluckt) aufgrund der Videos nachgemacht wird.

(Red)

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