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Augmented Reality und 3D: Wiener Linien präsentieren neue "U2xU5 in 3D"-App

Wiener-Linien-Geschäftsführerin Alexandra Reinagl, Öffi-Stadträtin Ulli Sima und Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer
Wiener-Linien-Geschäftsführerin Alexandra Reinagl, Öffi-Stadträtin Ulli Sima und Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer ©PID/Fürthner
Die Wiener Linien informieren bereits jetzt ihre Kunden über das zukünftige U-Bahn-Netz und zwar in 3D. Die App „U2xU5 in 3D“ zeigt zukünftige U-Bahn-Stationen des Linienkreuzes.

Mit einer neuen App „U2xU5 in 3D“ der Wiener Linien können die Wiener schon heute das U-Bahn-Netz der Zukunft erkunden – in 3D und auch als Augmented Reality. Mit der U2xU5-App können sich alle Interessierten bereits heute sechs Stationen vom zukünftigen Linienkreuz einfach und bequem am Handy anschauen.

App der Wiener Linien bietet umfangreiche Vorschau in 3D

„Der Ausbau der U-Bahn bewegt die Menschen unserer Stadt. Nicht nur im wahrsten Sinne des Wortes nach der Eröffnung, sondern bereits heute. Das Interesse am richtungsweisenden Zukunftsprojekt U2xU5 ist groß und dem wollen wir mit einer zeitgemäßen und ansprechenden Kommunikation gerecht werden“, so Öffi-Stadträtin Ulli Sima.

Die U2xU5-App bietet eine umfangreiche Vorschau auf alle neuen U-Bahn-Stationen vom Frankhplatz, über die Knotenstation Rathaus und entlang der neuen U2-Strecke, bis zum Matzleinsdorfer Platz. Mit der 3D-Ansicht kann man spielerisch die zukünftigen Wege, Stationsgebäude und Anbindungen an das bestehende Öffi-Netz erkunden. Ein Blick zurück zeigt, wie rasant das Wiener U-Bahn-Netz in den vergangenen Jahrzehnten gewachsen ist und wie der vollautomatische Betrieb Innovationen vorantreibt.

U2xU5-App soll Wienern den Umbau näher bringen

„Mit dem Linienkreuz U2xU5 verwandeln wir etliche bestehende Stationen in neue zentrale Umsteigeknoten. Viele Wege können dadurch neu gedacht werden: Dass man in Zukunft vom Bahnsteig der U4-Station Pilgramgasse über Rolltreppen direkt zur U2 gelangen wird, ist heute noch schwer vorstellbar. Mit der U2xU5-App wird der Öffi-Ausbau für unsere Fahrgäste schon heute erlebbar“, so Günter Steinbauer, Geschäftsführer der Wiener Linien.

Im Augmented Reality-Modus können die NutzerInnen ein Modell der U-Bahn-Stationen direkt am Display anzeigen und im Detail erforschen. Die Kamera des mobilen Endgerätes wird idealerweise auf einen Bildmarker gerichtet, funktioniert aber auch ohne entsprechende Abbildung.

Kostenfreie App der Wiener Linien

Das virtuelle Stationsmodell erscheint statt des Markers auf dem Display. Die Station kann von unterschiedlichen Blickwinkeln aus entdeckt und betrachtet werden. Dafür muss man sich annähern, entfernen oder um den Bildmarker herumbewegen und kann die Station von allen Seiten und Perspektiven aus in seinen eigenen vier Wänden erkunden. Die U2xU5-App kann kostenfrei über die App-Stores von Android und iOS heruntergeladen werden.

(Red)

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