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Asylrecht durchsetzen: Kneissl verteidigt Lehrlings-Abschiebungen

Die Integrationsministerin verweist auf die Rechtsstaatlichkeit.
Die Integrationsministerin verweist auf die Rechtsstaatlichkeit. ©APA/GEORG HOCHMUTH
Geht es nach Außen- und Integrationsministerin Karin Kneissl, sollen sich Arbeitgeber bei der Aufnahme von Lehrlingen an jenen mit Bleiberecht bzw. einem positiven Asylbescheid orientieren.

Außen- und Integrationsministerin Karin Kneissl hat am Dienstag die Abschiebung von Lehrlingen während ihrer Ausbildung verteidigt. In der “ZiB2” bekräftigte sie ihre Position und verwies auf die Durchsetzung des Asylrechts.

Kneissl verteidigt Abschiebung von Lehrlingen

Arbeitgeber sollten sich bei der Aufnahme von Lehrlingen an jenen mit Bleiberecht bzw. einem positiven Asylbescheid im Alter von 15 bis 25 Jahren orientieren. Unter den anerkannten Flüchtlingen zähle man rund 31.000 Arbeitslose, gab die Ministerin zu bedenken.

Eine gesetzliche Änderung hält sie trotz Kritik an der Praxis, Lehrlinge mit negativem Asylbescheid abzuschieben, nicht für notwendig. Es gehe hier um eine relativ kleine Gruppe von 800 bis 900 Personen, so Kneissl.

(APA/Red)

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