Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Asyl: Sperre für Traiskirchen bleibt vorerst aufrecht

Asyl: Sperre in Traiskirchen aufrecht, ORS prüft rechtliche Schritte
Asyl: Sperre in Traiskirchen aufrecht, ORS prüft rechtliche Schritte ©APA (Sujet)
Die durch das Land Niederösterreich mittels Bescheid verhängte Sperre für die weitere Aufnahme von Asylanten im Erstaufnahmezentrum in Traiskirchen ist eine knappe Woche nach Inkrafttreten weiterhin und auf unbestimmte Zeit aufrecht.
Quote ändert sich maginal
“Nicht sonderlich lustig”
Krisenszenario entscheidet sich
Mikl-Leitner sucht Unterkunft
Kasernen als Alternative
In der Hillerkaserne
Unterbringung: Ideen
Hillerkaserne - Option?
Asyl-Neustrukturierung
Ersatzqaurtiere nötig
Aufnahmestopp ist fix
Quote ändert sich maginal

Die Betreiberfirma im Zentrum, ORS, prüft derzeit noch die rechtlichen Möglichkeiten, hieß es am Dienstag auf Anfrage der APA. Aus dem Büro des niederösterreichischen Landeshauptmannes Erwin Pröll (ÖVP) wurde am Dienstag mitgeteilt, dass die Sperre noch aufrecht ist. Wann der Aufnahmestopp in der Einrichtung aufgehoben wird, hänge von der Belagszahl ab. Die Situation werde von der zuständigen Behörde, der Bezirkshauptmannschaft Baden, beurteilt.

Aufnahmesperre für Traiskirchen

Im Innenministerium sah man sich nicht als Adressat für den Bescheid. ORS als Betreuungsunternehmen in den Einrichtungen gab am Dienstag an, Berater mit der Prüfung rechtlicher Möglichkeiten beauftragt zu haben. Pröll hatte die Entscheidung für die Aufnahmesperre mit “menschlichen und sicherheitstechnischen” Beweggründen erklärt. In der Erstaufnahmestelle waren am 30. Juli, dem Tag des Inkrafttretens, 1.351 Personen untergebracht; heute sind es 1.183.

Generell wollen die Bundesländer nicht allein schuld daran sein, dass es zu wenige Unterkünfte für Flüchtlinge gibt. Der Kärntner Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) bekräftigte in seiner Funktion als Vorsitzender der Landeshauptleutekonferenz am Dienstag im ORF-Radio die Kritik, dass die Entscheidungen über Asylanträge im neuen Bundesamt für Asyl und Fremdenwesen zu langsam fallen. Dadurch seien die Unterkünfte länger belegt und blockiert, meinte er.

(APA)

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VIENNA.AT
  • Politik
  • Asyl: Sperre für Traiskirchen bleibt vorerst aufrecht
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen