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Armut in Vorarlberg

Das Problem Armut wird auch in Vorarlberg immer größer. Dennoch gibt es im Ländle keinen Armutsbericht, der die Zahl der in Armut lebenden Menschen detailliert aufzeigt.

Und das wird von der SPÖ Sozialsprecherin Elke Sader heftig kritisiert. Die Landesregierung dürfe nicht glauben, die Auszahlung von Sozialhilfegeldern würde das Problem lösen, so Sader. Um eine wirkliche Lösung für das Problem Armut zu erreichen sei es notwendig, genaue Zahlen zur Verfügung zu haben. Neben der Erstellung eines Armutsberichts fordert Sader auch die Definition einer Armutsgrenze. Dagegen weigere sich die Landesregierung aber entschieden. Für die designierte SPÖ-Landesparteivorsitzende grenzt dies an Realitätsverweigerung. Wenn die Regierung weiter auf ihrem Standpunkt beharre, werde man die ohnehin ständig wachsende Armut in Vorarlberg niemals in den Griff bekommen, so Sader.

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