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Arbeitslosigkeit steigt 2014 weiter an: Wien wächst zu schnell

2014 wird es in Wien mehr Arbeitslose geben, obwohl die Zahl der Jobs ansteigt.
2014 wird es in Wien mehr Arbeitslose geben, obwohl die Zahl der Jobs ansteigt. ©APA/HERBERT PFARRHOFER –
Die Arbeitslosogkeit steigt 2014 in ganz Österreich weiter an. Laut AMS wächst Wien zu schnell für den Arbeitsmarkt.

Die Hauptstadt wächst für den Arbeitsmarkt zu schnell. Als Folge steigt die Zahl der Arbeitslosen, obwohl die Zahl der Jobs ansteigt.

Arbeitslosigkeit: Wien wächst zu schnell

Die Zahl der Arbeitslosen steigt weiter an. Wie der ORF.AT berichtete, waren Ende des Jahres 110.000 Menschen in Wien als arbeitslos gemeldet, 30.000 befanden sich zeitgleich in Schulungen. Hinzu kommt, dass viele Arbeitslose in die Schuldenfalle schlittern, wie die die Schuldnerberatung berichtete.

Der stv. Landesgeschäftsführer des AMS Wien, Winfried Göschl meint zu den Arbeitslosenzahlen in der Hauptstadt: “Wien wächst. Es drängen mehr Menschen auf den Arbeitsmarkt als der Arbeitsmarkt aufnehmen kann.” Dabei erhöht sich das Beschäftigungspotenzial schneller als die Anzahl der Jobs. Der Ansturm der Arbeitssuchenden kann nicht aufgefangen werden.

Enspannung sei in den kommenden Monaten keine in Sicht. Bis Mitte des Jahres werden tausende Arbeitslose dazukommen. Der Höhepunkt düfte im Sommer erreicht sein. Dann könnten in Wien bis zu 150.000 Menschen auf Jobsuche sein. Erst im Herbst soll sich die Lage entspannen.

Wiener kurz vor Pension in Schulung geschickt

Für Aufsehen hatte in den österreichischen Medien jener Wiener gesorgt, der kurz vor seiner Pension vom AMS in eine Schulung geschickt wurde. Ein Artikel der Kronen Zeitung vom 7. Jänner 2014 berichtet über den Mann, der vom AMS Wien nur zwei Monate vor seinem Pensionsantritt eine vom finanzierte Schulung begonnen hat.

“Wir hätten uns den Fall sehr gern noch einmal angeschaut”, sagt Winfried Göschl, stv. Landesgeschäftsführer des AMS Wien. Leider ist dem AMS Wien die Identität des im Artikel erwähnten Kunden nicht bekannt. “Wenn dieser Fall aber tatsächlich so gelaufen ist, dann ist ein Fehler passiert und wir zögern nicht, uns bei dem Herrn zu entschuldigen”, betont Göschl.

(Red.)

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