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Arbeitslosigkeit geht zurück!

Österreichweit steigt die Arbeistlosigkeit, aber: In Wien ist im Februar 2005 im Gegensatz zu allen anderen Bundesländern die Arbeitslosigkeit gesunken, und zwar um 5,1 Prozent gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres.

Das gab das Wiener Arbeitsmarktservice (AMS) am Mittwoch in einer Aussendung bekannt. Zu Monatsende waren 87.737 Personen arbeitslos gemeldet, was einen Rückgang um 4.692 Jobsuchende bedeutet. Schon im Jänner war die Zahl der Arbeitslosen in Wien gesunken.

“Wien auf dem richtigen Weg”

„Diese positive Entwicklung zeigt, dass Wien auf dem richtigem Weg ist“, so die Wiener AMS-Chefin Claudia Finster. Einer der Gründe für die erfreulichen Daten sei die personelle Aufstockung im Wiener AMS. Mehr geworden sind auch die Ausbildungsmaßnahmen für die Arbeitslosen: Insgesamt befanden sich Ende Februar 19.454 Personen in Schulungen des AMS Wien, das sind um 6.501 oder 50,2 Prozent mehr als im Februar des Vorjahres.

Unter den Vorgemerkten waren 32.274 Frauen (minus 2.234 bzw. minus 6,5 Prozent) und 55.463 Männer (minus 2.458 bzw. minus 4,2 Prozent). Bei der durchschnittlichen Vormerkdauer der Beschäftigungslosen konnte sich Wien laut AMS drastisch verbessern. Diese lag Ende Februar bei 156 Tagen, was eine Verringerung gegenüber dem Stichtag des Vorjahres um 51 Tage bedeute, hieß es.

Minus 53 Prozent Langzeitarbeitslose

Auch im Kampf gegen die Langzeitarbeitslosigkeit war Wien nach AMS-Angaben erneut erfolgreich. Finster: „Wir konnten die Anzahl der betroffenen Personen gegenüber dem Vorjahr mehr als halbieren.“ Waren Ende Februar 2004 noch 13.546 Personen länger als ein Jahr arbeitslos gemeldet, so sank diese Zahl auf 6.371, was einem Minus von 7.175 oder 53 Prozent entspricht.

Am stärksten sank die Arbeitslosigkeit bei den über 45-Jährigen. Der Rückgang betrug 3.105 (minus 9,9 Prozent) auf 28.399 Personen. Bei Jugendlichen bis 25 Jahre konnte eine Reduktion der Arbeitslosigkeit um zwei Prozent (minus 211) auf 10.305 Personen verzeichnet werden, bei Personen im Haupterwerbsalter (25 bis unter 45 Jahre) um 2,7 Prozent auf 49.033 Personen. Die Zahl der Job suchenden Ausländer ist dagegen um 2,6 Prozent auf 23.457 Personen gestiegen.

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