Aprilwetter verlief "ganz normal"

Symbolfoto &copy bilderbox
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Ausgerechnet das Aprilwetter war "normal"- Nur ein wenig kälter und feuchter, aber auch sonniger als der Durchschnitt- weniger Regen als im Durchschnitt im Großraum Wien.

In Sachen Aprilwetter kann man sich auf nichts verlassen – und so verlief ausgerechnet dieser Monat „normal“. Am Freitag zeichneten sich laut Hoher Warte geringfügig tiefere Monatsmitteltemperaturen, größere Niederschlagssummen und im Süden und Osten auch mehr Sonnenstunden ab als im Jahr zuvor.


Die Monatsmittel werden verbreitet 0,5 bis 1,5 Grad Celsius über dem Normalwert liegen. Im Inntal, im nördlichen Wald- und Weinviertel sowie lokal im Pongau und südlichen Burgenland können Abweichungen bis knapp über zwei Grad erwartet werden.


Kalte Tage brachte dieser April zu Beginn, um den 10. und vom 20. bis 23. April. Der bisher absolut höchste Wert von 24,0 Grad stammt vom 27. April aus Bad Radkersburg. Von Bergstationen abgesehen, wurde der absolut tiefste Wert von minus 6,6 Grad Celsius schon am 2. April in Puchberg am Schneeberg gemessen.


Die Niederschläge bieten ein uneinheitliches Bild: Im Großraum Wien sind bis dato weniger als 75 Prozent des langjährigen Durchschnitts gefallen. 125 bis 235 Prozent gingen dagegen vom nördlichen Salzburg über große Teile Oberösterreichs bis in den Nordwesten Niederösterreichs nieder. Wels war hier der Spitzenreiter.


Die Sonne wird in Bregenz bis zum Monatsende den Normalwert um einige Stunden übertreffen, in allen anderen Landeshauptstädten hat sie das schon geschafft. Die meisten Stunden verzeichnete bis Freitag Eisenstadt mit 208 (114 Prozent des Normalwerts).

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