AMA soll rechtliche Möglichkeiten für die Alpbauern nutzen

Zur Frage der Alpflächenerhebung fand am Montag, 23. September 2013, ein Alpgipfel im Lebensministerium in Wien statt. Ziel war es, auf Grundlage des Rechtsgutachtens der Universität Innsbruck nochmals alle rechtlichen Möglichkeiten auszuloten, um für die Alpbauern in der Alpflächenfeststellung geeignete Lösungen zu erreichen, berichtet Agrarlandesrat Erich Schwärzler von dem Treffen.


Landesrat Schwärzler verlangte bei dem Gespräch im Lebensministerium vor allem auch, dass bei vorhandenen Differenzen der Alpflächenangaben zwischen der Antragstellung und der Vor-Ort-Kontrolle der AMA im Jahr 2013 eine Lösung gefunden wird, damit die Alpbauern nicht wiederum erst nach Einzelfallverfahren mit großem bürokratischem Aufwand zu ihrem Recht kommen.

Weiters wurde angesprochen, dass bei der Alpflächenfeststellung in Zukunft auch die Natur- und Landschaftselemente Berücksichtigung finden müssen und die Alpbauern mit entsprechender Toleranz bei der Flächenanmeldung bzw. -feststellung die notwendige Sicherheit erhalten.

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OTS0191 2013-09-23/16:27

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