Allein sein soll eine freiwillige Entscheidung sein

Ramona Sieberer
Ramona Sieberer ©Stadt Hohenems
Hohenems sucht Interessierte für Gespräche oder Mitarbeit, denn Einsamkeit kann jeden treffen – und dies nicht erst seit der Pandemie.

Die Weltgesundheitsorganisation stuft Einsamkeit sogar als weltweites Gesundheitsproblem ein.

Einsamkeit wird häufig verwechselt mit dem Alleinsein oder dem Leben in Isolation. Doch Einsamkeit ist komplexer: Sie ist ein schmerzhaftes Gefühl, meistens versteckt und besonders im Alter präsent.

Das Erleben von Geborgenheit und Zugehörigkeit kann Einsamkeit bekämpfen und so die Gesundheit verbessern. Doch wie fördert man die Geborgenheit? Um diese schwierige Frage zu beantworten, startet das Betreuungs- und Pflegenetz der Stadt Hohenems gemeinsam mit einer Masterstudentin der Fachhochschule Krems ein Projekt zu mehr Geborgenheit in Hohenems. Das Ziel des Projekts ist es, die Bedürfnisse von einsamen, älteren Personen aus Hohenems zu erkennen, um daraufhin passende Maßnahmen umzusetzen.

Für das Projekt „Geborgenheit in Ems“ brauchen wir deine Hilfe!

Du bist beruflich oder privat in Kontakt mit einsamen Personen und möchtest dein Wissen in einem Interview weitergeben? Du fühlst dich manchmal selbst einsam und möchtest uns deine Bedürfnisse mitteilen? Oder möchtest du aktiv Teil eines Projektteams werden und mithelfen, Maßnahmen zu planen und umzusetzen? Dann schreib uns eine E-Mail, SMS oder ruf uns an. Wir freuen uns über jede Stimme!

„Hilf mit und sorge dafür, dass Hohenems eine Stadt wird, in der jede Person das Gefühl von Geborgenheit erleben kann!“, ermutigt Josef Gojo, Caremanager der Stadt Hohenems, möglichst viele Interessierte zu einem Gespräch oder zur Mitarbeit im Projekt.

Auskunft:

Ramona Sieberer, Tel. 0650/9997197

Josef Gojo, Tel. 05576/7101-1220

E-Mail geborgenheit@hohenems.at

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