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Air-China-Pilot überlebte Absturz

Der Pilot des am Montag in Südkorea abgestürzten chinesischen Passagierflugzeugs hat nach Angaben der südkoreanischen Behörden das Unglück überlebt.

Der Mann habe Verletzungen im Gesicht erlitten und sei bei Bewusstsein, sagte am Dienstag ein Sprecher des Innenministeriums. Der Pilot wolle jedoch zunächst keine Angaben über den Hergang des Unglück machen, sondern zuerst mit einem Vertreter der chinesischen Botschaft sprechen.

Nach Angaben des Sprechers erlag in der Nacht ein weiteres Opfer seinen Verletzungen. Die Zahl der Toten sei damit auf 119 gestiegen. Neun Menschen würden noch vermisst. 38 Überlebende befänden sich im Krankenhaus, davon 28 in einem ernsten Zustand. Die Behörden korrigierten die Zahl der Insassen der Maschine von 167 auf 166. An Bord des Flugzeugs der staatlichen Fluggesellschaft Air China seien 155 Passagiere, die meisten Koreaner, und elf Besatzungsmitglieder gewesen, hieß es.

Die Boeing 767 war bei starkem Regen und dichtem Nebel nahe dem Zielflughafen Kimhae bei Pusan an einen etwa 500 Meter hohen Berg geprallt. Die Maschine war in Peking gestartet.

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