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83-Jähriger starb in brennendem Fahrzeug im Südburgenland

Die Polizei schließt Fremdverschulden aus
Die Polizei schließt Fremdverschulden aus ©APA/Archiv
Ein 83-Jähriger ist am Donnerstag im Bezirk Oberwart ums Leben gekommen, nachdem sein Wagen in Brand geraten war. Der Lenker dürfte sich am Heimweg vom Einkaufen verirrt haben, berichtete die Polizei heute, Freitag. Er blieb mit dem Auto in unwegsamem Gelände hängen, dabei wurde der Benzintank beschädigt. Als das Feuer ausbrach, konnte der Mann den Wagen nicht mehr rechtzeitig verlassen.

Zwei Spaziergängerinnen aus Niederösterreich hatten Donnerstagvormittag das brennende Fahrzeug in einem Waldstück zwischen Bad Tatzmannsdorf und Stadtschlaining bemerkt und die Rettungskräfte verständigt. Als die Polizei eintraf, war das auf einem abschüssigen Waldweg festhängende Auto bereits völlig ausgebrannt. Der Feuerwehr blieb nur mehr, das Wrack abzulöschen.

Ermittler des Bundes- und des Landeskriminalamtes machten sich auf die Suche nach der Brandursache. Auch ein Brandmittelspürhund wurde eingesetzt. Die Untersuchung ergab, dass infolge der Beschädigung am Tank Kraftstoff ausgetreten war, der sich an der Abgasanlage entzündet haben dürfte. Aufgrund des Untersuchungsergebnisses und der Spurenlage könne Fremdverschulden höchstwahrscheinlich ausgeschlossen werden, hieß es von der Landespolizeidirektion Burgenland.

(APA)

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