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8.000 Fahrgäste in zwei Wochen in den Wiener Öffis zurechtgewiesen

Zeitungen sollen nicht in der U-Bahn liegengelassen werden.
Zeitungen sollen nicht in der U-Bahn liegengelassen werden. ©Wiener Linien/ Johannes Zinner
 "Rücksicht hat Vorrang" heißt die aktuelle Kampagne der Wiener Linien, bei der ein Bewusstsein für das korrekte Verhalten in den öffentlichen Verkehrsmitteln der Hauptstadt geschaffen werden soll. Besonders ausgeprägt ist dieses Bewusstsein anscheinend noch nicht, denn alleine in den vergangenen zwei Wochen sind 8.000 Fahrgäste von Mitarbeitern zurechtgewiesen worden.
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Rund 200 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Wiener Linien sind täglich im Netz unterwegs, um Fahrgäste, die sich nicht an die Spielregeln halten, anzusprechen und aufzuklären. Rund 8.000 Mal haben diese Mitarbeiter in den letzten zwei Wochen das Gespräch gesucht, heißt es in einer Aussendung der Verkehrsbetriebe.

Beißkorb, Müll und Lärm sind ein Thema

Am häufigsten Thema der Gespräche: Hunde ohne Beißkorb bzw. Leine, Essen von stark riechenden Speisen, Mitnahme von Fahrrädern, Fahren von Rollern oder Skateboards im Stationsbereich, zurückgelassene Zeitungen bzw. Müll und Rauchen.

Eines der zentralen Themen der Kampagne “Rücksicht hat Vorrang” sei es, die mitgebrachte Zeitung bzw. Müll auch wieder mitzunehmen und in den bereitgestellten Müllbehältern zu entsorgen, wie betont wird.

 

Rücksicht in den Wiener Öffis

 Auch Fahrgäste können sich selbst für ein angenehmeres Miteinander einbringen. Wem eine Verschmutzung in Fahrzeugen oder Anlagen der Wiener Linien auffällt, kann diese telefonisch unter 01/7909-100 melden. Auch optisch kann man sich “solidarisch zeigen”, in den Wiener-Linien-Infostellen kann man sich gratis einen “Rücksicht hat Vorrang”-Button abholen.

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