772 Anzeigen nach Polizei-Schwerpunktaktion in Wien

Die Polizei führte in Wien Verkehrs-Schwerpunktkontrollen durch.
Die Polizei führte in Wien Verkehrs-Schwerpunktkontrollen durch. ©APA (Symbolbild)
Am Montag wurde im Wiener Stadtgebiet eine Verkehrs-Schwerpunktaktion der Polizei durchgeführt. Mehr als 770 Anzeigen wurden dabei ausgestellt.

Besonderes Augenmerk wurde bei dem Verkehrsschwerpunkt der Wiener Polizei dabei auf„Roadrunner“ und durch Alkohol bzw. Suchtmittel beinträchtige Personen gelegt. Im Zuge dessen wurde auch die Einhaltung der geltenden COVID-19-Bestimmungen überprüft.

Verkehrsschwerpunkt in Wien: 682 Anzeigen wegen überhöhter Geschwindigkeit

Insgesamt gab es acht Anzeigen wegen Alkohol- oder Suchtmittelbeeinträchtigungen, sechsvorläufige Führerscheinabnahmen, 682 Anzeigen wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen und 60 Anzeigen wegen diverser verkehrsrechtlicher Delikte.

Missachtung der Corona-Bestimmungen: 22 Anzeigen

Laut Polizeisprecher Mohamed Ibrahim gab es 22 Anzeigen wegen Missachtung der Covid-19-Bestimmungen. Unter anderem betraf das Autoinsassen, die keine Maske aufgesetzt hatten, obwohl mehrere aus verschiedenen Haushalten im Wagen saßen.

Durch einen Schnellrichter wurden Strafbescheide in Höhe von rund 3.800 Euro ausgestellt, wie die Polizei am Dienstag in einer Aussendung mitteilte.

(APA/Red.)

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