75-Jährige aus Bayern fing bei Fondue-Essen Feuer

In Bayrisch Gmain unmittelbar an der Grenze zu Salzburg hat sich am Mittwochabend eine 75-jährige Frau beim Fondue-Essen schwerste Verbrennungen zugezogen.

Laut einer Aussendung der Salzburger Landeskliniken, wohin die Frau nach dem Unfall eingeliefert wurde, hatte ihre Kleidung durch Brennspiritus Feuer gefangen. 30 Prozent der Hautoberfläche am Oberkörper und am rechten Arm sind verbrannt.

In Spezialklinik verlegt

Aufgrund der schweren Verletzungen soll die Patientin am Freitag in die Spezialklinik Bogenhausen in München verlegt werden. Die 75-Jährige lag am Neujahrstag auf der Intensivstation und musste künstlich beatmet werden. Ebenfalls intensivmedizinisch behandelt wurde auch ein 20-jähriger Salzburger, der sich in der Silvesternacht durch einen Böller schwere Riss-Quetsch-Wunden und Pulver-Einsprengungen im Gesicht zuzog. Auch er wurde künstlich beatmet.

Ebenfalls durch einen Böller erlitt ein weiterer 20-Jähriger eine schwere Handverletzung. Der Mann verlor einen Teil des Zeigefingers der rechten Hand.

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