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29-Jähriger in Regau getötet: Mehrere Messer waren im Spiel

Nachdem bei einer Massenschlägerei in Regau (Bezirk Vöcklabruck) in der Nacht auf Samstag ein 29-Jähriger getötet wurde, sind am Sonntag acht Verdächtige in die Justizanstalt überstellt worden. Bei der Auseinandersetzung seien mehrere Messer im Spiel gewesen, berichtete die Staatsanwaltschaft Wels. Der getötete Mazedonier wies augenscheinlich Stichverletzungen auf.

Ein weiterer Beschuldigter befinde sich noch mit schweren Verletzungen im Krankenhaus und stehe dort unter Aufsicht der Justiz. Über zwei Beschuldigte wurde bereits die Untersuchungshaft verhängt. Über die weiteren müsse erst entscheiden werden, hieß es. Der Tathergang konnte am Sonntag weiterhin nicht aufgeklärt werden. Die Verdächtigen machten unterschiedliche Aussagen, zudem hätten Zeugen nur beschränkte Wahrnehmungen gemacht. Um die Widersprüche aufzuklären, brauche es weitere Einvernahmen.

Am Freitag kurz vor Mitternacht waren zwei Gruppen ausländischer Herkunft aneinandergeraten. Dabei wurde der 29-Jährige Mazedonier tödlich verletzt. Laut dem Spitalsträger Oö. Gesundheitsholding wurden in der Nacht sieben Personen in das Salzkammergut-Klinikum Vöcklabruck eingeliefert. Darunter war auch der 29-Jährige, der nach 45-minütigen Reanimationsversuchen im Schockraum gestorben ist. Zwei an der Auseinandersetzung Beteiligte wurden stationär aufgenommen und operiert, die restlichen ambulant versorgt.

Die Staatsanwaltschaft Wels hat eine Obduktion der Leiche des Mazedoniers angeordnet. Sie soll am Beginn der Woche durchgeführt werden.

(APA)

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