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24 von 31 Fahrzeugen mangelhaft

Eine Schwerpunktaktion der Wiener Polizei am vergangenen Samstag endete mit 148 Anzeigen der Polizei und mit 16 Anzeigen der Finanz - 15 Taferln gezwickt.

Die Beamten kontrollierten insgesamt 31 Fahrzeuge in der Bundeshauptstadt auf der Südost-Tangente (A23), der Ostautobahn (A4) und am Gürtel – 24 davon (mehr als drei Viertel) mussten auf den Prüfstand. „Bei diesen wurden 132 Mängel festgestellt“, sagte Hofrat Georg Samuely von der Verkehrsabteilung der APA.

In 15 Fällen nahm die Polizei die Kennzeichen ab – „wegen Gefahr in Verzug“, erklärte Samuely. Bei den beanstandeten Lkw seien vor allem Bremsen und Lenkungen defekt gewesen. Die meisten Autofahrer, die ihre Kennzeichen abgeben mussten, waren als „Roadrunner“ mit illegal tiefer gelegten Sportfahrwerken unterwegs. Hier sei die Unfallgefahr laut Polizei „immanent“ – wenn die Fahrer mit ihren Autos aufsitzen, könnten sie nicht mehr lenken oder der Auspuff abbrechen, sagte Samuely.

Zwei Lenkern untersagte die Polizei die Weiterfahrt, „weil die Ladungen nicht entsprechend gesichert waren“, so der Polizeijurist. In einem Kleinbus sei Glas so verstaut gewesen, dass es bei einer Bremsung den Fahrer oder Beifahrer „köpfen hätte können.“ Fünf Verkehrsteilnehmer waren nicht mit der erforderlichen Lenkberechtigung unterwegs – mit einem „rosa Zettel“ der Klasse B anstatt mit einem E-Schein. In vielen der kontrollierten Fahrzeuge seien Kinder nicht angegurtet gewesen, bemerkte Samuely.

Zu 16 Anzeigen kam es im Rahmen der Schwerpunktaktion von der Finanz. „Wegen Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung“, sagte der Hofrat. Insgesamt waren bei der Aktion am vergangenen Samstag von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr 15 Beamte der Sicherheitspolizeilichen Abteilung, des Landespolizeikommandos und der Finanz im Einsatz. Die Anzahl der Anzeigen lag „etwas über dem Durchschnitt“, bilanzierte Samuely.

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