23.000 fehlerhafte E-Cards verschickt

E-Cards &copy APA
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In Wien wurden 23.000 fehlerhafte E-Cards verschickt. Das berichtet ORF on in Berufung auf die Tageszeitung "Kurier". Betroffen sind interessanter Weise ausschließlich Pensionisten.

Auf der Vorderseite der E-Card ist der Fehler noch nicht zu erkennen. Doch dreht man sie um, findet sich in den Feldern, wo Namen, Geburtsdatum und Kennnummern stehen sollten, nur ein X. Passiert ist das bei rund 23.000 E-Cards, die an Wiener Pensionisten geschickt wurden.

Laut dem Sprecher des Hauptverbands der Solzialversicherungsträger trifft den Karten-Produzenten in München keine Schuld. Dort habe man von der Wiener Gebietskrankenkasse falsches Datenmaterial erhalten. In München scheinen die defekten Karten dann allerdings auch nicht aufgefallen sein.

Nun müssen die 23.000 E-Cards neu produziert werden. In rund drei Wochen sollen die Karten zum zweiten Mal verschickt werden, zitiert der “Kurier” eine Auskunft der E-Card-Hotline. Wie hoch die Kosten für die fehlerhafte Produktion und das verschwendete Porto sind, ist nicht bekannt.

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