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21. Georg-Lampert-Gedächtnisturnier

Patrick Mair soll in Göfis eine tragende Rolle übernehmen.
Patrick Mair soll in Göfis eine tragende Rolle übernehmen. ©Thomas Knobel
Turnier Goefis

Starkes Quartett aus dem Oberland testet wenige Tage vor dem Meisterschaftsstart in Göfis.
Göfis. In zwei Wochen (13. bis 15. August) beginnt in allen Unterhausligen des heimischen Fußballverbandes die Meisterschaft. Die zwei Vorarlbergligateams von Frastanzer FC Nenzing und SK CHT Austria Meiningen, Hausherr und Landesligaklub Therme Blumau SC Göfis sowie Metzler Werkzeuge SK Brederis (1. Landesklasse) nützen beim stark besetzten 21. Georg-Lampert-Gedächtnisturnier in Göfis die letzte Möglichkeit zur Formüberprüfung. Titelverteidiger ist Nenzing, die im Vorjahr das Endspiel gegen Meiningen mit 3:0-Toren klar für sich entschieden. Schon zum Auftakt des Turnieres kommt es am Freitag, 30. Juli, 18 Uhr, zwischen dem neuformierten SC Göfis und Nenzing zu einem packenden Nachbarschaftsduell. Anschließend trifft VL-Klub SK Meiningen auf Brederis (19.15 Uhr). Die beiden Finalspiele werden am Samstag, 31. Juli, ab 16 Uhr ausgetragen. Heißester Favorit auf den heurigen Turniersieg ist Nenzing. Übrigens: Mit Heinz Fladenhofer (Göfis), Enes Cavkic (Meiningen) und Peter Koch (Brederis) sind gleich drei neue Trainer beim Vorbereitungsturnier in Göfis zu sehen. Gespannt sein darf man auf das erste Antreten der etlichen neuen Kicker beim Veranstalter SC Göfis sein. Dabei sollen Goalie Marko Solaja und Mittelfeldregisseur Patrick Mair eine tragende Rolle übernehmen. Viel erwartet wird auch vom Brüderpaar Erkal und Müslüm Atav, die eine weitere Saison in Göfis die Schuhe schnüren werden. Noch ungewiss ist die Zukunft von Oldie und Torjäger Christoph Huber, der die ersten Trainingseinheiten verletzungsbedingt ausließ. Laut SCG-Neo-Sportchef Reinhard Mair wird ein vorderer Mittelfeldplatz angestrebt und die eigenen Talente sollen vermehrt Einsätze in der Ersten bekommen. Besonders Youngster und Angreifer Aaron Mittembergher gehört in Göfis die Zukunft.

(Quelle: Meine Gemeinde – Thomas Knobel)

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