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2014 war für die Wiener Linien ein Rekord-Jahr

2014 war ein Rekord-Jahr für die Wiener Linien.
2014 war ein Rekord-Jahr für die Wiener Linien. ©Wiener Linien/ Johannes Zinner
931 Millionen Fahrgäste waren im Jahr 2014 mit den öffentlichen Verkehrsmitteln der Wiener Linien unterwegs. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Zuwachs von 3,5 Prozent. Auch die Anzahl der Jahreskarten-Besitzer ist gestiegen.
Infos zur Jahreskarte
Neuerungen bei den Wiener Linien

Konkret zählten die Wiener Linien 2014 931,2 Millionen Passagiere, wie Geschäftsführerin Alexandra Reinagl am Dienstag gemeinsam mit Öffi-Stadträtin Renate Brauner (SPÖ) in der Bürgermeister-Pressekonferenz bekannt gab. 2013 waren es 900,1 – und damit um 6,5 Millionen Fahrgäste weniger als 2012. Den jüngsten Zuwachs erklärte Reinagl mit Intervallverdichtungen auf diversen Linien sowie der immer stärkeren Nachfrage der Jahreskarte. Letztere nannten mit Ende 2014 bereits 650.000 Personen ihr Eigen. Ein Jahr davor waren es noch 580.000.

Wiener nutzen häufig die Öffis

Nach der jüngsten Statistik legen die Wiener derzeit 39 Prozent aller Wege mit dem öffentlichen Verkehr zurück. Auf Autos entfallen 27, auf Zufußgehen 26 und auf Radfahren sieben Prozent.

Reinagl kündigte an, dass die Zahl der Fahrgäste angesichts der wachsenden Stadt weiter steigen werde. Um die Qualität zu halten, sind derzeit einige Modernisierungsprojekte im Gange. Neben dem laufenden U1-Ausbau nach Oberlaa, den Vorarbeiten zur U4-Großsanierung und der Renovierung der U6-Station Alser Straße steht eine Neuerung für die Buslinie 13A bevor. Auf der aktuell chronisch überfüllten Route werden ab April längere Gelenksbusse fahren. “Das bedeutet einen Kapazitätszuwachs von 50 Prozent”, versprach die Wiener-Linien-Chefin.

Neue Truppe der Wiener Linien

Außerdem ist ein neuer Service-Trupp geplant. Die Mannschaft soll Fahrgäste bei Linienstörungen als Ansprechpartner dienen und für Wegauskünfte oder bei Ticketfragen zur Verfügung stehen. Der zweimonatige Probebetrieb startet im April, danach wird evaluiert. (APA)

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