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2013 gab es 1.626 Einsätze der ÖAMTC-Flugrettung in Wien

1.626 der Flugrettung gab es 2013 in Wien.
1.626 der Flugrettung gab es 2013 in Wien. ©ÖAMTC
Im vergangenen Jahr absolvierte die ÖAMTC-Flugrettung in Österreich 16.043 Einsätze, 1.626 davon in Wien.
Schüsse auf ÖAMTC-Hubschrauber

Die 16 ÖAMTC-Notarzthubschrauber sind im vergangenen Jahr 16.043 Einsätze geflogen, berichtete der Club am Freitag. Im Vergleich zu 2012 bedeute das ein Plus von 454 Einsätzen, zog der Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung, Reinhard Kraxner Bilanz. “Ein möglicher Grund dafür könnte der heiße Sommer gewesen sein, der einen Anstieg von internistischen Notfällen und Freizeitunfällen mit sich brachte.”

Hubschrauber werden seit 30 Jahren eingesetzt

2013 wurde das 30-jährige Jubiläum der ÖAMTC-Flugrettung begangen. 1983 war als erster gelber Hubschrauber “Christophorus 1” in Innsbruck in Dienst gestellt worden. In jenem Jahr wurden 191 Einsätze mit zwei Helikopter geflogen, zum ersten Mal rückte man am im Juli 1983 aus. Die Flugrettung des Clubs brachte es in drei Jahrzehnten insgesamt auf 250.000 Einsätze und annähernd so viele versorgte Patienten.

 2013 gab es täglich 44 Rettungsflüge

Im Schnitt hoben die ÖAMTC-Helikopter 2013 österreichweit täglich zu 44 Rettungsflügen ab. Spitzenreiter ist der in Suben stationierte “Christophorus Europa 3” mit 1.731, gefolgt von “Christophorus 9” in Wien mit 1.626 Starts. Auch “Christophorus 11” in Klagenfurt, “Christophorus 3” in Wiener Neustadt, “Christophorus 12” in Graz und “Christophorus 6” in Salzburg hatten 2013 mehr als 1.000 Einsätze zu verzeichnen.

Einsatzstatistik der ÖAMTC-Flugrettung

Am häufigsten wurden die gelben Hubschrauber nach internistischen oder neurologischen Notfällen alarmiert (46 Prozent der Einsätze). 15 Prozent der Einsätze galten Unfällen, die sich bei der Arbeit, in der Freizeit oder im häuslichen Umfeld ereignet haben. In acht Prozent wurde Opfern von Verkehrsunfällen Hilfe gebracht.

Mit Blick auf diese Statistik meinte Kraxner, dass “Veränderungen der finanziellen und rechtlichen Rahmenbedingungen nicht länger aufgeschoben werden können”. Ganz oben auf der Agenda der ÖAMTC-Flugrettung stehe die Verrechnung mit den Sozialversicherungsträgern. (APA)

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