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Fußgängerzone auf Mariahilfer Straße: Anrainer sollen befragt werden

Fußgängerzone auf Mariahilfer Straße: Anrainer sollen mitentscheiden
Fußgängerzone auf Mariahilfer Straße: Anrainer sollen mitentscheiden ©VIENNA.AT
Die Diskussionen rund um das Thema Mariahilfer Straße und Fußgängerzone gehen in eine nächste Runde. Nun sollen die Anrainer ihre Meinung äußern. Im Laufe der Woche sollen Fragen für eine Bürgerbefragung festgelegt werden.
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Es kommt Bewegung in die Diskussion rund um die Einführung einer Fußgängerzone auf der Mariahilfer Straße. Wie der ORF.at berichtete, werden die Anrainer des anliegenden Grätzels befragt. Im Laufe der Woche sollen die Fragen ausgearbeitet und präsentiert werden. Bereits im Februar könnte es dann so weit sein und eine Bürgerbefragung stattfinden.

Fußgängerzone auf Mariahilfer Straße

Wie die Grüne Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou im vergangenen Oktober mitteilte, ist die Entscheidung um eine Fußgängerzone auf der Mariahilfer Straße bereits gefallen. Zwischen der Karl-Schweighofer-Gasse und der Stumpergasse/Kaiserstraße soll eine autofreie Zone und damit ein großzügiger Fußgänger-Boulevard mitten im Zentrum Wiens entstehen. Wie die Änderungen und vor allem die Verkehrsmaßnahmen aussehen sollen, wird seit Monaten diskutiert.

Angeblich sollen die Gumpendorfer Straße im 6.Bezirk sowie die Burggasse und die Neustiftgasse im 7. Bezirk zu Tempo-30-Zonen umgewandelt werden. Wie sich die Bürger bei den Änderungen beteiligen sollen, ist noch unklar. Im Laufe der Woche gibt es jedoch Sitzungen in den Bezirken mit Maria Vassilakou. Dabei sollen Fragen ausgearbeitet werden. Fix zu sein scheint, dass die Anrainer über die Buslinie 2A befragt werden sollen, so der ORF.at in seiner Berichterstattung. Unklar zu sein, scheint jedoch, ob die Bürger generell befragt werden sollen, ob die eine Fußgängerzone wünschen. Maria Vassilakou wird das nun wahrscheinlich entscheiden müssen.

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