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Tropische Ukulelen-Klänge in Wien: Zu Gast bei Österreichs einzigen Ukulelenbauer

Der einzige Ukulelenbauer Österreichs findet sich in Wien.
Der einzige Ukulelenbauer Österreichs findet sich in Wien. ©Pixabay.com
Im Stuwerviertel im zweiten Wiener Bezirk findet sich die Werkstatt von Gregor Nowak, dem einzigen Ukulelenbauer Österreichs. VIENNA.at war vor Ort und hat sich das rare Handwerk genauer angesehen.

Bis zu seinem 35. Lebensjahr arbeitete Gregor Nowak als Croupier im Kasino, Instrumente spielte der nur in seiner Freizeit. Das Hobby wurde jedoch sehr schnell zu Leidenschaft, die Nowak nicht mehr losließ. An der Fachhochschule in Hallstadt schrieb er sich für eine Ausbildung als Kunsthandwerker ein und spezialisierte sich auf den Instrumentenbau.

Aus Groß wird Klein – vom Kontabass zur Ukulele

Angefangen hat Nowak mit massigen Kontrabässen, bevor er sich dann der kleineren Charango, einer Art Mini-Gitarre mit zehn Saiten, gewidmet hat. Die vielen Saiten waren dem Kunsthandwerker jedoch zu mühsam – so kam er auf die Ukulele.

Wiener Ukulele der Marke “Grenosi”

Das Holz dafür nimmt er sich meist aus den Abfällen seiner Tischler-Kollegen. “Wenn beim Tischer was übrig bleibt, gehen sich bei mir noch locker zwei Ukulelen aus”, sagt Nowak schmunzelnd. Für eine Ukulele benötigt Nowak zwischen 40 und 100 Arbeitsstunden, ab etwa 1.000 Euro gibt es das Einzelstück der Marke “Grenosi”.

Reparatur für Streich- und Zupfinstrumente

Seine Instrumente verkauft er unter anderem in Österreich, aber auch in die USA und die chinesische Stadt Macau. Von den Billig-Ukuleles aus Asien hält Nowak hingegen nichts. Die Instrumente, die bereits für rund 50 Euro angeboten werden, kommen Nowak, der das Instrument auch beherrscht, nicht in die Hände. Dafür kennt er sich mit Geigen, Gitarren und co. zu gut aus. Um nämlich über die Runden zu kommen, bietet Nowak auch einen Reperatur-Service für Streich- und Zupfinstrumente an.

>>Website von “Grenosi”

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