1.000 Kinder besuchten das Teddybären-Krankenhaus in Wien

Das Teddybären-Krankenhaus soll Kindern die Angst nehmen.
Das Teddybären-Krankenhaus soll Kindern die Angst nehmen. ©APA
Rund tausend Kinder sind am Montag mit ihren Schmusetieren in das Teddybären-Krankenhaus in Wien gekommen. Auch am Dienstag besteht noch die Möglichkeit, dort vorbeizuschauen.
Aktion soll Kindern die Angst nehmen
Im Teddybären-Krankenhaus

Schon am ersten Tag brachten rund tausend Kinder ihre Schmusetiere ins Teddybären-Krankenhaus, das am 16. und 17. Dezember in der Wiener Ärztekammer geöffnet hat.

Kindern gefällt das Teddybären-Krankenhaus

“Die vielen positiven Rückmeldungen zeigen, dass sich die Kinder danach bereits viel weniger vor einem Krankenhausbesuch fürchten. Das Teddybären-Krankenhaus ist ein geniales Projekt, das wir an der MedUni Wien sehr gerne unterstützen. Hier lernen die Kinder spielerisch die Abläufe kennen und können später bei einem echten Besuch im Spital auf diese positiven Erfahrungen zurückgreifen und vieles, was dort passiert, gelassener sehen. Und wer weiß, vielleicht entwickelt sich hierbei sogar für später der Berufswunsch Ärztin bzw. Arzt”, sagte MedUni Wien-Vizerektorin Karin Gutiérrez-Lobos.

Positive Erfahrungen sammeln

Ziel des Projekts, das die Austrian Medical Students Association (AMSA) gemeinsam mit der MedUni Wien, der Wiener Ärztekammer und dem akademischen Fachverein österreichischer Pharmazeuten veranstaltet, ist es, den Kids zwischen fünf und acht Jahren die Angst vor dem Spital- oder Arztbesuch zu nehmen. “Mit dem Teddybär-Krankenhaus können Kinder positive Erfahrungen im Umgang mit dem Krankenhaus sammeln, das ist umso wichtiger, als die kleinen PatientInnen im Ernstfall dem echten Krankenhaus gelassener begegnen können. Es geht dabei vor allem darum, den Kindern einmal zu zeigen, was in so einer Krankenhaus- und Untersuchungssituation passiert, ohne dabei selbst betroffen zu sein”, so Ärztekammer-Präsident Thomas Szekeres.

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