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„Weltpressefoto“ des Jahres ausgezeichnet

Der in Los Angeles lebende Armenier Eric Grigorian ist am Freitag mit dem renommierten Preis „Weltpressefoto des Jahres 2002“ ausgezeichnet worden.


Die erschütternde Schwarz-Weiß-Aufnahme des 33-Jährigen zeigt einen verstörten Jungen inmitten hektischer Aktivitäten an einem Massengrab. Er klammert sich an ein Kleidungsstück seines Vaters, der dort mit 500 weiteren Opfern eines schweren Erdbebens in Iran gerade begraben wurde.

Die Auszeichnungen in den 18 verschiedenen Kategorien werden am 27. April in Amsterdam verliehen. Die Jury musste ihre Entscheidung unter mehr als 53.000 Einsendungen treffen, was ein Rekord ist. An der Ausschreibung nahmen 3.913 Berufsfotografen aus 118 Ländern teil.

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