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„Weihnachtsgeschenk“: Vor Flammen gerettet

Symbolbild &copy APA
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Zu rettenden Weihnachtsengeln sind zwei Beamte der Wiener Polizei in der Weihnachtsnacht für einen 68-jährigen Pensionisten geworden - Pensionisten vor Flammen gerettet.

Wie am Mittwoch bekannt wurde, haben die Polizisten den Mann am 25. Dezember gegen 2.00 Uhr vor Flammen im Stiegenhaus seines Wohnhauses in Wien-Neubau gerettet. Die Nachbarwohnung war in Brand geraten – dort befand sich allerdings niemand. Der Pensionist blieb unverletzt.

Als die Einsatzkräfte bei dem Wohnhaus in der Burggasse eintrafen und ins Stiegenhaus traten, schlugen ihnen bereits meterhohe Flammen entgegen, teilte die Polizei in einer Aussendung mit. Um zur Wohnungstüre des Pensionisten zu gelangen, dämmten die Polizisten die Flammen vorerst mit dem Feuerlöscher ein. Danach traten sie die bereits brennende Türe ein und befreiten den Mann, der im Vorzimmer wartete.

Der Pensionist selbst hatte laut Angaben eines Beamten des Kriminalkommissariats Mitte die Polizei gerufen, nachdem er in der Nachbarwohnung verdächtige Geräusche gehört hatte. Den Brand habe er erst später entdeckt. Auch eine weitere Wohnung war betroffen. Die Besitzer waren allerdings nicht zu Hause.

Das Feuer könnte möglicherweise in dem Heizraum der Nachbarwohnung entstanden sein. „Der Sachschaden dürfte sehr hoch sein“, sagte der Polizist zur APA. Nach dem Einsatz mussten die beiden Retter auf Grund der starken Rauchentwicklung in der Rudolfsstiftung ambulant behandelt werden. Die Flammen wurden von der Feuerwehr gelöscht.

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