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„Franjo ist völlig konfus“

Verona Poth am Stephansplatz &copy APA
Verona Poth am Stephansplatz &copy APA
Knapp 24 Stunden vor ihrer Hochzeit im „Steffl“ hat Verona Pooth - besser bekannt unter ihrem Mädchennamen Feldbusch - bereits für ein kleines Spektakel am Wiener Stephansplatz gesorgt.

Dort erschien die deutsche Werbeikone gut gelaunt und natürlich mit Fernsehteam sowie unzähligen Schaulustigen im Schlepptau, um dem Mannershop einen Kurzbesuch abzustatten.

Kurz vor ihrem großen Tag gestand die 37-Jährige auch: „Ich bin so nervös, mir zittern die ganze Zeit die Hände.“ Und: „Wenn man in mir (sic!) reinschaun könnte, würde man mein Herz rasen sehen.“ Ihrem – bereits gesetzmäßig angetrauten – Ehemann gehe es nicht besser:
„Franjo ist völlig konfus“.

Eigentlich wollte Verona anschließend noch die Manner-Kutsche samt Blumenschmuck begutachten, mit der sie am Samstag am Stephansdom vorfahren wird. Die allerdings befand sich noch im Fiakerstall. Bevor sie also wieder abrauschte, bestätigte sie der APA noch, dass ihre Hochzeit für einen Gast eventuell bitter-süß enden könnte. Anstelle des traditionellen Brautstrauß-Werfens hat Verona ihre eigene Vorstellung davon, wie sie den nächsten Heiratskandidaten eruieren wird: „Ich habe Eheringe in die Hochzeitstorte einbacken lassen.“ Derjenige, der darauf beißen wird, so glaubt die Deutsche, wird als nächstes heiraten – wenn auch nur mit halben Zahn.

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