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„Ferien-Messe“ erwartet 100.000 Besucher

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Vom 20. bis 23. Jänner 2005 wird wie jedes Jahr die größte Tourismusmesse Österreichs über die Bühne gehen - Gastland Marokko - 400 Aussteller aus mehr als 40 Ländern - Vienna Autoshow findet parallel statt.

Rund 100.000 Besucher erwartet der Veranstalter Reed Exhibitions Messe Wien zur „Ferien-Messe 2005“, die parallel zur „Vienna Autoshow“ in den Hallen des neuen Wiener Messezentrums statt findet. Als Gastland wird sich Marokko auf 170 Quadratmeter „effektvoll“ präsentieren, wie es auf einer Pressekonferenz am Dienstag in Wien hieß.

“Rechnen wieder mit mehr als 100.000 Besuchern”

Der Geschäftsführer der Reed Exhibitions Messe Wien, Johann Jungreithmair, rechnet für die Ferienmesse 2005 und die Vienna Autoshow 2005 wieder mit einem Besucheransturm: “2004 besuchten 120.000 Gäste das Messedoppel, nächstes Jahr rechnen wir wieder mit mehr als 100.000 Besuchern.“ Mit rund 400 Ausstellern aus mehr als 40 Ländern werde die Messe größer als die Veranstaltungen zuvor sein, verspricht Jungreithmair. Neu auf der Reisebörse der Superlative werde ein Reisepartner-Treff für Singles und der Fokus auf nachhaltigen Tourismus sein, heißt es.

Wie jedes Jahr hat ein Land die Möglichkeit, sich umfassend auf der Ferien-Messe zu präsentieren. Nach Griechenland in diesem Jahr werde es das nordafrikanische Königreich Marokko im kommenden Jahr sein, so Messeleiterin Brigitte Weiß. Die Ganzjahresdestination liegt im Trend: Im Vorjahr besuchten 18.798 Österreicher Marokko, was einem Plus von 23 Prozent im Vergleich zu 2002 entspricht. Bis 2010 sollen die Besucherzahlen versechsfacht und die insgesamt 4,5 Mio. Ankünfte mehr als verdoppelt werden, geht es nach den ehrgeizigen Plänen der marokkanischen Regierung.

“Qualität vor Quantität”

„Marokko will sich verstärkt als Winter- und Golfdestination positionieren“, so der Direktor des marokkanischen Fremdenverkehrsamts Fuad Hajoui. Der Tourismus trage derzeit rund sieben Prozent zum Bruttoinlandsprodukt bei, langfristig strebe man 20 Prozent an. Dennoch gelte „Qualität vor Quantität, wir arbeiten nicht mit Preisdumping“, so Hajoui.

Der nationale Tourismusplan für Marokko sieht die Erschließung weiterer sechs Badeorte entlang der Atlantik- und der Mittelmeerküste und den Bau von 80.000 Hotelbetten bis 2010 vor. Insgesamt würden 30 Mrd. Marokkanische Dirham (2,7 Mrd. Euro) investiert, heißt es.

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