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Zwei weitere Verletzte durch Silvester-Feuerwerkskörper bekannt

Feuerwerksraketen wurden zwei weiteren Personen zum Verhängnis
Feuerwerksraketen wurden zwei weiteren Personen zum Verhängnis ©dpa
Die Zahl der Personen, die zu Silvester Verletzungen durch Feuerwerkskörper erlitten, erhöht sich um weitere zwei. Beide Unglücksfälle ereigneten sich im Bezirk Hollabrunn - unter anderem wurde ein Wiener schwer verletzt.
Tödlicher Unfall mit Kugelbombe

Die Unfälle geschahen fast zeitgleich in der Silvester-Nacht im Bezirk Hollabrunn. Durch Feuerwerkskörper sind zwei weitere Menschen in Niederösterreich verletzt worden. Beide Unfälle hatten sich am Sonntag fast gleichzeitig gegen 0.15 Uhr im Bezirk Hollabrunn ereignet, berichtete die Sicherheitsdirektion am Dienstag.

Wiener erlitt Gesichtsverletzungen

In Großkadolz wurde ein 37-jähriger Wiener durch eine Explosion beim Zünden einer Silvester-Rakete im Gesicht getroffen. Der Mann erlitt laut Polizei schwere Verletzungen. Er wurde zunächst in das Landesklinikum Mistelbach eingeliefert und in der Folge in die Rudolfstiftung nach Wien überstellt.

In Jetzelsdorf verletzte sich ein 54-Jähriger aus dem Bezirk Hollabrunn beim Anzünden eines Silvester-Feuerwerkskörpers an der linken Hand. Er wurde in das Landesklinikum Horn transportiert.

Todesopfer zu Silvester in Gmünd

Das Böllerschießen zu Silvester hatte in Niederösterreich auch ein Todesopfer gefordert. In Waldenstein (Bezirk Gmünd) starb ein 18-Jähriger, der von einem Feuerwerkskörper am Kopf getroffen worden war. Beim Zünden einer sogenannten Kugelbombe war es zu einer frühzeitigen Detonation gekommen.

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