Zugunglück in Bayern: Fahrdienstleiter durch Handy-Spiel abgelenkt

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Wende bei den Ermittlungen zum Zugunglück von Bad Aibling.
Wende bei den Ermittlungen zum Zugunglück von Bad Aibling. - © AFP
Bei der Katastrophe im Februar kamen elf Menschen ums Leben. Nun gibt es neue Ermittlungsergebnisse.

Wende bei den Ermittlungen zum Zugunglück von Bad Aibling mit elf Toten: Der beschuldigte Fahrdienstleiter hat unmittelbar vor der Katastrophe entgegen den Vorschriften auf seinem Handy Computerspiele gespielt. Das hat die Staatsanwaltschaft zwei Monate nach der Katastrophe herausgefunden.

Bei dem Zusammenstoß zweier Nahverkehrszüge waren am 9. Februar elf Männer ums Leben gekommen. 85 Insassen wurden teils lebensgefährlich verletzt.

(APA, Red.)

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