Zugang zu geförderten Wohnungen soll leichter werden

Zugang zu geförderten Wohnungen soll leichter werden
Die Einkommensgrenzen zur Inanspruchnahme der Wohnbauförderungen in Wien sollen deutlich erhöht werden. Profitieren soll dabei allen voran die Mittelschicht.

Laut Wohnbaustadtrat Michael Ludwig sollen Menschen, die zwar gut verdienen, aber eben nicht gut genug um sich eine Wohnung am freien Markt leisten zu können, von der Novelle des Wiener Wohnbauförderungs- und Wohnhaussanierungsgesetzes profitieren.

So wird beispielsweise für einen Dreipersonen-Haushalt die Einkommensgrenze für eine geförderte Mietwohnung oder eine Gemeindewohnung von rund 57.000 auf rund 66.000 Euro netto angehoben.

Die Novelle tritt ab Oktober in Kraft.

Das sind die Zahlen im Detail

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