Die Brennelemente seien aus einer Mischung von wiederaufbereitetem Uran aus Westeuropa und höher angereichertem Uran aus Russland bei Moskau hergestellt und per Bahn, Schiff und Lastwagen an deutsche Kernkraftwerke geliefert worden, so die “Süddeutsche”.
Das Projekt habe nicht nur der Abrüstung und der Stromgewinnung gedient. Die Atomkonzerne wollten dem Bericht zufolge wohl vor allem zur Zeit der Regierung von Kanzler Schröder auch Druck machen hin zu längeren Laufzeiten.
(APA)