Wohnhausbrand in der Donaustadt: Polizei rettete Mann vor dem Ersticken

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Rettungskräfte konnten einen 66-Jährigen vor dem Ersticken retten
Rettungskräfte konnten einen 66-Jährigen vor dem Ersticken retten - © APA (Sujet)
Am frühen Freitagmorgen gerieten mehrere Müllsäcke im Stiegenhaus eines Wohnhauses in der Schüttaustraße in Brand, wodurch eine starke Rauchentwicklung eintrat.

Nach der erfolgreichen Bekämpfung des Brandes durch die 27 Einsatzkräfte der Feuerwehr, bei dem ein halber Kubikmeter Kartonagen und Papier Feuer fing, konnten Polizisten bei der Suche nach Verletzten einen Mann in einer der Wohnungen ausmachen, der angesichts des dichten Rauches mit dem Ersticken kämpfte. Durch ein in der Wohnung befindliches Sauerstoffgerät konnte dem 66-jährigen Pensionisten schnell geholfen werden, er wurde anschließend mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung den Rettungskräften übergeben werden und an Ort und Stelle behandelt. Weitere Personen wurden nicht verletzt, die Brandermittler des Landeskriminalamtes Wien ermitteln derzeit wegen der Ursache des Vorfalls, bei dem Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden konnte.

(Red.)

 

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