Zwei Schuldsprüche im Prozess um Wörthersee-Bootsunfall

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Gutachter wirft dem 45-Jährigen grob fahrlässige Tötung vor
Gutachter wirft dem 45-Jährigen grob fahrlässige Tötung vor - © APA
Mit zwei Schuldsprüchen hat am Mittwoch der Prozess um den tödlichen Motorbootunfall am Wörthersee vom Juni 2017 geendet.

Richter Matthias Polak fällte nach drei Verhandlungstagen am Landesgericht Klagenfurt sein Urteil. Der Erstangeklagte, ein 45 Jahre alter Niederösterreicher, wurde zu zehn Monaten Haft verurteilt, der Zweitangeklagte erhielt drei Monate bedingt.

Grob fahrlässige Tötung

Der Niederösterreicher, dessen gleichaltriger Freund bei dem Unfall am Wörthersee aus dem Boot gefallen und mit dem Kopf in die Schiffsschraube geraten war, wurde wegen grob fahrlässiger Tötung verurteilt, der Zweitangeklagte, ein 33-jähriger Klagenfurter, wegen fahrlässiger Tötung.

(APA)

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