Wiener Polizeihund nahm Räubertrio fest

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Nicht gerade geschickt hat sich in der Nacht auf Montag, ein Räubertrio bei einem Überfall auf eine Tankstelle in Wien-Penzing angestellt – Jugendliche hatten im Neuschnee Spuren hinterlassen.

Nach dem Coup waren die Jugendlichen zu Fuß geflüchtet – ohne zu bedenken, dass sie im Neuschnee verräterische Spuren hinterlassen. Einem Polizeihund war es ein leichtes, seine zweibeinigen Kollegen bis zur Wohnung der Verdächtigen zu führen.

Die zwei 16-Jährigen und ihr ein Jahr älterer Freund schritten gegen 22.00 Uhr aus einem spontanen Impuls in der Maroltingergasse zur Tat. Vermummt und mit einem Messer bewaffnet betraten die Inländer die BP-Tankstelle und verlangten von dem Angestellten Geld und Zigaretten. Nachdem sie das Gewünschte erhalten hatten, machten sie sich per pedes aus dem Staub.

Die alarmierten Beamten bemerkten jedoch sogleich die Spuren in der weißen Pracht und forderten tierische Hilfe an. Der Hund führte seine Kollegen zielsicher in ein Haus im selben Bezirk, wo die Jugendlichen bereits „aufgefallen“ waren. Das Trio wurde von der WEGA unsanft aus dem Schlaf geweckt. Die Beute konnte ebenfalls sichergestellt werden.

Redaktion: Michael Grim

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