Wiener Museumsquartier lässt mit neuem Projekt über die Schulter blicken

Es gibt ein neues Projekt im Wiener Museumsquartier.
Es gibt ein neues Projekt im Wiener Museumsquartier. - © APA (Sujet)
Das Wiener Museumsquartier möchte mit der neuen Veranstaltungsreihe “Die Projektemacher*innen” nicht nur das Endprodukt des kreativen Prozesses auf der Bühne zeigen, sondern auch dessen Entstehung.

Die erste Runde dieser kostenlosen Arbeitsgespräche bestreitet am 5. September ab 20.30 Uhr der designierte Intendant der Wiener Festwochen, Tomas Zierhofer-Kin, mit seiner Dramaturgin Nadine Jessen und dem Regisseur Johannes Maile. Zuvor wird die Reihe – eine Kooperation zwischen MQ, Stadt Wien und dem Verein “Science Communications Research” – von Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny (SPÖ) sowie MQ-Chef Christian Strasser formell eröffnet.

Wiener Museumsquartier gibt ungewöhnlich tiefe Einblicke

Die Protagonisten sollen an den vier Abenden an einem konkreten Projekt arbeiten. Dabei wird ihnen und ihren Plänen die Bühne im Museumsquartier aber nicht alleine gehören. Die Besucher sind aufgerufen, mitzudiskutieren und ihre Fragen zu stellen. Die Veranstaltungen werden aufgezeichnet und im Nachhinein via Internet zugänglich gemacht. Das Spektrum der vier Gesprächsrunden reicht dabei von der Festwochen-Arbeit über die Idee eines Anti-Heimatfilm, der sich unter dem Motto “Schwarzes Gold und Gelber Stern” mit jüdischer Identität abseits des Glaubens beschäftigt bis zu den Themengebieten Mode und Alternativökonomien.

Teilnehmende Projekte

5. September: Neue Wiener Festwochen
6. September: Ein Anti-Heimatfilm
19. September: Die kommende Mode anschauen
20. September: Postmonetäre Ökonomie

(apa/red)

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