Wiener Freibäder: “First Responder” mussten in 25 Fällen einschreiten

Kaum Vorfälle habe es heuer in Wiens Freibädern gegeben.
Kaum Vorfälle habe es heuer in Wiens Freibädern gegeben. - © APA
Im Theresienbad kam es Ende 2015 zu einem Vergewaltigungsfall, daher haben die Wiener Bäder (MA 44) für die heurige Sommersaison ihr Sicherheitskonzept nachgeschärft – unter anderem mit dem “First Responder”.

Teil der Maßnahmen war die Einführung der “First Responder” – speziell geschultes Personal, das im Konfliktfall deeskalieren und eingreifen sollte. In 25 Fällen musst eingeschritten werden. Nach Monaten betrachtet hat sich die Zahl der Vorfälle mit der Zeit verringert.

Sicherheit in Wiener Bädern: “Kaum Vorfälle”

“Waren im Mai noch neun Einsätze zu verzeichnen, waren es in den folgenden drei Monaten bei wesentlich mehr Badegästen nur noch jeweils fünf Einsätze pro Monat”, teilten die Bäder am Freitag per Aussendung mit. Als Begründung führt man die permanente Präsenz der “First Responder” an.

Die Freibadsaison läuft in Wien noch bis zum 18. September – alle Freibäder Wiens im Überblick.

(APA)

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