Wien-Donaustadt: Kranführer erlitt Panikattacke in 40 Metern Höhe

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Wien-Donaustadt: Kranführer erlitt Panikattacke in 40 Metern Höhe
Eine Panikattacke hat ein Kranführer am Dienstagvormittag den 14. April in Wien-Donaustadt in seiner Kabine in 40 Metern Höhe erlitten. Die Wiener Berufsrettung und die Berufsfeuerwehr rückten aus und bargen den Mann mit der Seiltechnikeinsatzgruppe. In Hietzing stürzte kurz nach 8.00 Uhr ein Bauarbeitern in der Wittgensteinstraße vier Meter ab und verletzte sich dabei schwer am Kopf.

Der Alarm in der Donaustadt kam kurz vor 10.00 Uhr. Der 32-jährige Arbeiter klagte in der Kabine seines Krans in der Wagramer Straße 111 über Brust- und starke Kopfschmerzen. Er konnte den Kran nicht mehr selbstständig verlassen.

Kranführer erlitt in Wien-Donaustadt Panikattacke

Sanitäter kletterten zu dem Mann und versorgten ihn. Die Seiltechnikeinsatzgruppe barg den 32-Jährigen gemeinsam mit der Feuerwehr. Mit einem Rettungswagen wurde er in ein Krankenhaus gebracht. Der Rettungshubschrauber Christophorus 9, der ebenfalls bereitgestellt wurde, kam nicht zum Einsatz. Die Befürchtung, dass der Kranführer einen Herzinfarkt erlitten haben könnte, bestätigte sich nicht.

Unfall mit Schlagbohrer im 3. Bezirk

Bereits am Montag verletzte sich ein 31-Jähriger im Bezirk Landstraße bei Arbeiten mit einem Schlagbohrer. Laut Polizei kam es zu dem Unfall am Landstraßer Gürtel kurz vor 9.30 Uhr. Die Bohrerspitze verfing sich in der Kleidung des Mannes und verletzte ihn am linken Unterarm. Der 31-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht.

(APA/Red.)

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