Westbahn blitzte ab: Wiener Verwaltungsgericht gibt VOR recht

Verwaltungsgericht Wien gibt VOR recht
Verwaltungsgericht Wien gibt VOR recht - © APA
Der Streit zwischen der Westbahn und dem Verkehrsverbund Ost Region (VOR) um Änderungen auf der Weststrecke wurde vor Gericht ausgetragen und hat am Dienstag, den 24. November das Verwaltungsgericht Wien entschieden.

Der Antrag der Westbahn wurde dabei abgelehnt. Es handle sich um eine unwesentliche Änderung im bestehenden Verkehrsdienstevertrag, die nicht als neuerliche Vergabe angefochten werden könne.

VOR-Winterfahrplan

VOR-Sprecher Georg Huemer erläuterte gegenüber der APA, nun könne ab dem Winterfahrplan (ab 13. Dezember) eine Verstärkung der angebotenen Verkehre auf der Strecke Westbahnhof-Hütteldorf-Bahnhof Tullnerfeld-St. Pölten erfolgen. Damit werden statt fünf künftig elf REX 200-Zugpaare hin und zurück (gesamt 22) auf dieser Strecke fahren. Für die Pendler und die Schüler mit Verbund-Fahrkarten bedeute dies eine bessere Abdeckung, so Huemer.

Westbahn blitzte ab

Westbahn-Sprecherin Angelika Veith bedauerte gegenüber der APA den Gerichtsentscheid. Trotzdem werde die Westbahn wie bereits gestern angekündigt ihr Angebot ausweiten. Mit dem Winterfahrplan werde der Halt Tullnerfeld aufgenommen und die Westbahn werde attraktive Zeitkarten für die Pendler in der Ostregion anbieten.

(APA)

 

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