Wenig Zulauf bei Protest gegen Uni-Zugangsbeschränkungen

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Protest gegen Zugangsbeschränkungen einiger Studienrichtungen
Protest gegen Zugangsbeschränkungen einiger Studienrichtungen
Nur beschränkten Zulauf fand am Dienstag ein von HochschülerInnenschaften (ÖH) einzelner Unis organisierter Aktionstag gegen Zugangsbeschränkungen an den Hochschulen. Rund 20 bis 25 Studenten protestierten bei der Schlusskundgebung am Nachmittag auf der Freyung in Wien.


Anlass für den Protest waren die Pläne von Wissenschaftsminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP), die Ende des Jahres auslaufenden Zugangsbeschränkungen in den Studienfeldern Architektur, Biologie, Informatik, Pharmazie und Wirtschaft verlängern und auf Fächer wie Jus und Chemie ausweiten zu wollen. Zum Aktionstag aufgerufen hatten die HochschülerInnenschaften der Technischen Universitäten (TU) Wien und Graz, der Universität für Bodenkultur, der Unis Graz und Klagenfurt, der Medizin-Uni Wien sowie Studienvertretungen technischer Studien der Uni Wien. Auch die Bundes-ÖH unterstützte den Protest.

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