Weltcup-Hoffnung aus Vorarlberg: Meier darf nach Sturz Krankenhaus verlassen

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Der am Samstag im ersten Durchgang des Weltcup-Riesentorlaufs in Adelboden schwer gestürzte Daniel Meier hat am Sonntag im Laufe des Tages das Krankenhaus in Interlaken verlassen dürfen.

Mit seiner anwesenden Mutter begab sich der Vorarlberger auf die Heimreise. Er hat eine schwere Gehirnerschütterung erlitten und benötigt nun absolute Ruhe.
Der Nofler Daniel Meier war bei einem Tor hängengeblieben, zu Sturz gekommen und auf dem Kopf gelandet. Der Vorarlberger war kurz ohne Bewusstsein, aber rasch wieder ansprechbar. Die Computertomografie des Schädels war in Ordnung. Ein zweiter schwerer Sturz betraf den 19-jährigen Belgier Armand Marchant, er brach sich den Schienbeinkopf im linken Bein. Marchant war 18. im Slalom von Val d’Isere, für ihn ist die Saison beendet.

Wir wünschen alles Gute!

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