Vorarlberg: Hirschbühl muss nicht operiert werden

Hirschbühl zog sich im Training eine Knieverletzung zu.
Hirschbühl zog sich im Training eine Knieverletzung zu. - © APA
Skirennläufer Christian Hirschbühl zog sich beim Riesentorlauf-Training am Mittwoch einen Seitenbandeinriss zu. Dieser muss jedoch nicht operiert wreden, sondern sollte mit einer sechswöchigen Pause auskuriert sein. Der Vorarlberger blickt schon wieder positiv in die Zukunft.

“Es war gestern wirklich ein Gefühlschaos, weil vom Kreuzband hat man eigentlich auch nicht ganz gewusst, inwiefern das beeinträchtgit ist”, sagte Hirschbühl gegenüber dem ORF. Weiter sagte Hirschbühl, dass er erleichtert gewesen sei, als er die Diagnose bekommen habe.

Noch neun Chancen für ihn

Für das Rennen in Levi falle der Lauteracher wahrscheinlich aus. Danach gebe es aber immer noch neun Chancen für ihn. “Ich werde alles daran setzen, dass ich mein Können heuer noch zeigen kann”, betonte Hirschbühl gegenüber dem ORF.

Vergangenen Mittwoch zog sich der 27-jährige Vorarlberger im Training am Mölltaler Gletscher eine Knieverletzung zu. Der Skirennläufer bliebt mit einer Hand in einem Tor hängen und konnte deshalb einen Sturz in weiterer Folge nicht mehr verhindern.

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