Vier Bergsteiger in der Schweiz gestorben

Bei Bergunfällen in der Schweiz sind vier Alpinisten ums Leben gekommen. Am Piz Palü im Bündnerland wurde am Donnerstag ein italienisches Ehepaar leblos im Seil hängend zufällig von einer Mannschaft der Rettungsflugwacht Rega entdeckt, wie die Nachrichtenagentur SDA berichtete. Die beiden waren anscheinend am Mittwoch ausgerutscht und dann über Schnee und schroffe Felsen gestürzt.

Ebenfalls am Mittwoch starben zwei tschechische Bergsteiger auf einer Bergtour am Mönch. Das Unglück ereignete sich auf dem Rückweg vom Gipfel in Richtung Jungfraujoch. Nach den Erkenntnissen der Rettungskräfte stürzte einer der Männer auf der Südseite des Mönchs ab. Wenig später rutschte auch sein Begleiter aus. Zunächst konnte nur einer der beiden tot geborgen werden.

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