Viennale endet mit Stop-Motion-Juwel “Anomalisa”

53. Viennale endet mit Preisverleihung und "Anomalisa"
53. Viennale endet mit Preisverleihung und "Anomalisa" - © VIENNALE
Mit dem Stop-Motion-Film “Anomalisa” von Charlie Kaufman und Duke Johnson wird am Donnerstag, den 5. November die 53. Ausgabe der Viennale beendet.

Im Rahmen der Abschlussgala im Wiener Gartenbaukino werden auch die Wiener Filmpreise für den besten österreichischen Spiel- und Dokumentarfilm der vergangenen Saison vergeben.

“Anomalisa” ist der letzte Viennale-Film

Als weitere Preise werden bei Wiens internationalem Filmfestival, das keinen offiziellen Wettbewerb hat, ein Publikumspreis der Tageszeitung “Der Standard”, ein Kritikerpreis des FIPRESCI-Verbands sowie ein Aufenthaltsstipendium der Erste Bank vergeben. Seit 22. Oktober zeigte die Viennale ein umfassendes Filmprogramm, wobei die Retrospektiven vom Filmmuseum und dem Filmarchiv Austria noch über die Festivaldauer hinausgehen.

Highlight des zweiwöchigen Filmreigens war die Gala zu Ehren der mittlerweile 85-jährigen Hollywood-Ikone Tippi Hedren, die das Wiener Publikum mit Anekdoten zu Alfred Hitchcock, Charlie Chaplin und Marlon Brando begeisterte.

>> Alle Nachrichten zur 53. Viennale

(APA)

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