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Verlängerung: Niavaranis "Globe Wien" kann bis 2019 in Neu Marx bleiben

Sehr erfolgreich mit Shakespeare-Stücken im Globe Wien: Michael Niavarani
Sehr erfolgreich mit Shakespeare-Stücken im Globe Wien: Michael Niavarani ©APA/HERBERT PFARRHOFER
Wegen großen Erfolgs verlängert: Das im Jahr 2014 in der Marx Halle ins Leben gerufene "Globe Wien"-Theater von Michael Niavarani und Georg Hoanzl geht in die Verlängerung. Die Gespräche zwischen der Wiener Standortentwicklung GmbH (WSE) und der Niavarani & Hoanzl GmbH seien zu einem positiven Abschluss gebracht werden.
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So hieß es am Donnerstag in einer Aussendung. Der Vertrag läuft nunmehr bis Mitte 2019. Zudem seien beide Seiten an einer langfristigen Zusammenarbeit über diesen Zeitraum hinaus interessiert.

“Globe Wien”: Sehr erfolgreich mit Niavaranis Shakespeare-Stücken

“Der laufende Kulturbetrieb verlangt nach langfristigen Spielplänen und entsprechenden Künstlerverträgen. Daher war es den Betreibern und uns wichtig, die Zukunft des ‘Globe Wien’ rechtzeitig abzusichern”, so WSE-Geschäftsführer Stephan Barasits. Die Planung des Programms für die Saison 2017/18 und 2018/19 habe in den vergangenen Wochen bereits konkrete Formen angenommen.

Derzeit läuft im “Globe Wien” Niavaranis “Romeo und Julia – Ohne Tod kein Happy End”. Ab 23. Mai steht “Reset – Alles auf Anfang” von Roman Frankl und Niavarani auf dem Programm. Heute, Donnerstag, feiert das Kabarett “Gags, Gags, Gags!” von und mit Stermann & Grissemann Premiere.

“Marx Halle reloaded” : Theater passt perfekt in den “Nutzungsmix”

Das rund 2.000 Quadratmeter große Theater, das zwischen 600 und 1.050 Besucher fasst, fügt sich laut Barasits “perfekt in den von uns angestrebten Nutzungsmix für die Marx Halle ein”. Im Rahmen des laufenden Verfahrens “Marx Halle reloaded” würden darüber hinaus seitens der WSE Interessenten gesucht, “die einen Mix aus Dienstleistungen, Gewerbe, Start-ups, Co-Working-Spaces, Kultur und Gastronomie umsetzen”.

(apa/red)

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